Unsere Tour Österreich-Kroatien September 2015

Im schönen Herrenhof sind wir am 11. September 2015 Richtung Österreich gestartet. Unseren ersten Halt haben wir in Thüngersheim/ Unterfranken auf einem Weingut gemacht. Wunderschön gelegen in der unterfränkischen Weinbauregion. Wir haben direkt einen Platz mitten im Weinberg bekommen und durften uns auch rundherum an Weintrauben und Obstbäumen bedienen. Natürlich haben wir uns auch erstmal mit Wein eingedeckt.

Weiter ging es dann nach Österreich zu einem der höchstgelegenen Campingplätze der Alpen auf ca. 1820m Höhe. Campingplatz am Zeinissee. Der Platz liegt direkt an einem kleinen See. Man kann direkt vom Platz aus in die Berge hineinwandern, z.B. zur Neuen Heilbronner Hütte. Von da aus gibt es dann nochmal viele verschiedene Möglichkeiten für Wanderungen.

Nach dem Zeinissee ging es ins Ötztal nach Längenfeld. Im Ötztal wird natürlich auch gewandert. Auf unserer Tour war es sehr windig. Was sich dann irgendwie durch den ganzen Urlaub gezogen hat.

Direkt neben dem wunderschönen Campingplatz "Camping Ötztal" in Längenfeld befindet sich die Therme "Aqua Dome". Dort kann man herrlich entspannen und die Seele baumeln lassen.

Einen ganz interessanten Menschen haben wir dort getroffen. Und zwar einen über Siebzigjährigen, der mit seinem Esel die Alpen überquert hat.

Vom Ötztal aus sind wir über das Timmelsjoch weiter gefahren Richtung Italien. Das Timmelsjoch ist eine Paßstraße, die auf bis zu 2500m Höhe über die Alpen von Österreich nach Italien führt. Man muß ja nicht immer über den Brenner fahren.

Auf der italienischen Seite wird die Straße dann immer kurvenreicher und schmaler. Glücklicherweise ist Frank da recht schmerzfrei und stört sich da überhaupt nicht dran.

Unser Plan war eigentlich, dass wir es uns ein paar Tage am Gardasee schön gemütlich machen und dann von da aus weiter nach Kroatien fahren. Da der Campingplatz am Gardasee leider aber total überfüllt war und wir das gar nicht so gemütlich fanden, blieben wir nur zwei Nächte. Die Route wurde dann spontan umgestellt. Es ging zurück nach Österreich ins Zillertal. Dort haben wir uns dann erstmal mit Freunden getroffen, die zufällig zur gleichen Zeit ihren Urlaub dort verbrachten. Also gönnten wir uns ein paar schöne sonnige Tage mit Wanderungen in den Zillertaler Alpen.

Nach dem Zillertal ging es weiter in die Steiermark. Es ist Mitte September und für unseren Abreisetag aus dem Zillertal ist plötzlich Schneefall angesagt. Also haben wir beschlossen nicht über den Gerlospaß zu fahren. Auf unserer Alternativstrecke hat uns trotzdem noch Schneefall überrascht. Zum Glück ging es dann erstmal wieder talwärts, so daß wir dann statt Schnee "nur" noch Regen hatten.

In der Steiermark angekommen hat uns erstmal trübes, nebliges Wetter empfangen. Wir haben es uns erstmal für ein paar Tage auf dem "Campingplatz am Badesee" in Mühlen/Steiermark gemütlich gemacht. Wir hatten den Platz dort fast für uns allein. Es ging halt schon stark auf Saisonende zu. Die hohen Berge der Steiermark haben sich uns leider kaum gezeigt. Sie blieben zum größten Teil nebelverhangen. Der Zirbitzkogel lag zwar direkt in der Nähe des Campingplatzes, aber eine Wanderung auf den Berg war leider nicht möglich. Zu schlechtes Wetter und ab der Tonnerhütte auf ca. 1600m knietiefer Schnee, wie uns ein Ortsansässiger erzählt hat. Also machen wir halt kleine Runden um den Platz und in den Ort. Und natürlich haben wir uns auch Graz, die Hauptstadt der Steiermark angeschaut.

Unsere Reise führte uns dann von der Steiermark aus über Kärnten und Slowenien nach Kroatien. Von Österreich aus nach Slowenien sind wir über den nicht so stark befahrenen Loibl-Paß gefahren. Man durchfährt dann auch den Loibl-Tunnel, der doch recht geschichtsträchtig ist. Er wurde in den 40er Jahren unter unmenschlichen Bedingungen von Zwangsarbeitern, die im KZ Mauthausen interniert waren, gebaut.

Slowenien war in diesem Urlaub für uns erstmal nur Transitland auf dem Weg nach Kroatien. Wir werden es uns aber auf jeden Fall auch nochmal als Urlaubsland vornehmen. Also ging es immer weiter Richtung Adria. Dabei wurde es immer sonniger und wärmer. Wunderbar! Es sollte jetzt auf die Insel Cres in der Kvarner Bucht gehen.

Dazu fährt am besten von Brestova aus mit der Fähre nach Porozina auf Cres. Das ist die kürzeste Strecke. Die Überfahrt dauert nur ca. 20 Minuten.

Viele Touristen sind inzwischen nicht mehr da. Es geht auf Ende September zu, also Saisonende. Das Wetter ist wirklich wunderbar. Sonne satt. Wenn nur nicht dieser Wind wäre. Badewetter ist das leider nicht mehr unbedingt bei diesem kalten Bora. Aber dadurch lassen wir uns natürlich nicht die Reiselaune verderben! Auf dem Campingplatz "Slatina" in Martinscica ist auch nicht mehr viel Trubel. Also viel Platz und Ruhe.

Wir erkunden die Umgebung, den Ort Martinscica, den Hauptort der Insel mit dem gleichen Namen Cres, Osor und die direkt anschließende Insel Losinj mit dem wunderschönen Hafenstädtchen Mali Losinj. Hier herrscht noch geschäftiges, buntes Treiben.

Und zwischendurch gibts natürlich Erholung am Wasser und bei gutem Essen. Das Restaurant auf dem Campingplatz bietet hervorragende Fischgerichte an. Einfach lecker!

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